Das Eckhaus an der Amalien-/Adalbertstraße direkt hinter dem Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität hat eine über hundertjährige Geschichte. Willi Graf, einer der Widerstandskämpfer der Weißen Rose gegen das Nazi-Regime, hatte dort für einige Monate gewohnt. Nachdem das Gebäude zwei Jahre lang komplett umgebaut worden war, wurde dort im April 2018 das Studien- und Begegnungshaus MaxTor95 eröffnet. Der Fokus liegt dabei auf dem regen Meinungsaustausch für Studenten, der universitären und religiösen Fortbildung im stark frequentierten Studienraum und in der modernen Kapelle sowie Freizeit- und Bildungsangebote für jüngere und ältere Schüler. Und auf vielen persönlichen Begegnungen im Musikraum, im Keller, im gemütlichen Wohnzimmer oder auf der Dachterrasse im fünften Stock mit herrlichem Blick über Schwabing. Vortröge, Seminar, Exkursionen, Kurzreisen und Solidarität mit Notleidenden ergänzen das Programm. Träger der Privatinitiative ist die Studentische Kulturgemeinschaft mit Hauptsitz in Bonn. Gemeinsamer Nenner aller Aktivitäten im MaxTor95 ist das christliche Menschenbild, die von der alltagsorientierten Spiritualität der katholischen Personalprälatur Opus Dei geprägt wird.
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